Germany’s Next Topmodel – Casting – Lena
17. März 2010 00:39 von
tXptr
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tXptr
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tXptr Nachdem ich mein geliebtes Windows XP Professional 32bit vor gut 2 Monaten durch Windows 7 Professional 64bit ersetzt hatte musste ich feststellen, dass das ein oder andere Programm nicht mit Windows 7 kompatibel ist (hauptsächlich aufgrund der 64bit Version von Windows 7). Unter anderem bestand dieses Problem für ein in meinen Augen sehr nützliches Freeware Programm –> PeerGuardian. Bis heute ist nur ein Release Candidate von PG verfügbar, der mit gewissen Workarounds lauffähig gemacht werden kann. Auf der Suche nach einer Alternative für dieses Programm bin ich im PeerGuardian Forum auf PeerBlock gestossen. Das Programm ist in einer stabilen 1.0 Version verfügbar und funktioniert einwandfrei mit Windows 7 32/64bit sowie allen anderen Windows Versionen. Außerdem sieht es nahezu genauso wie das gute alte PeerGuardian aus, da es auf eben diesem Source Code aufbaut. Somit bin ich in Zukunft wieder vor unangemeldeten “Lauschattacken” geschützt…
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tXptr Aufgrund der gehäuften Kommentare zum Ralf Sommer Artikel vom 9. Juli 2009 habe ich mich entschlossen, die aktuelle Nummer von Ralf Sommer und seinem Gewinnclub in einem extra Artikel zu posten.
0900 3 123410
Wie immer gilt, NICHT achtlos zurückrufen, sonst wird es unter Umständen teuer!!!
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tXptr Seit dem 04.09.2009 ist endlich die deutsche Professional Version von Windows 7 im ELMS System der Hochschulen 6 Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart (am 22.10.2009) erhältlich. Wunderbare Sache
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tXptr 
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tXptr
Laut verschiedener Quellen sollte Windows 7 für Studenten, deren Hochschule einen Zugang zum MSDN AA Netzwerk über ELMS bietet, ab dem 14.08.2009 verfügbar sein. Anscheinend steht dann die Professional Version (32/64 bit) des neusten Microsoft Betriebssystems zum Download bereit.
Letztendlich ist die Verfügbarkeit allerdings davon abhängig, wann der zuständige Admin den Download auf der entsprechenden Hochschulseite freischaltet. In der Regel passiert das allerdings unmittelbar nach der Freigabe durch ELMS.
[UPDATE] Die Englische Professional x86/x64 Version von scheint wohl jetzt bei ELMS verfügbar zu sein. Zusätzlich wird auch eine Language Pack DVD für die x86 Version angeboten, so dass man sich die Oberfläche auch “eindeutschen” kann. Der Download gestaltet sich trotz 16.000er Anbindung recht langsam… leider.
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tXptr Bisher konnte man die Karten der ATI HD 4800er Serie nur im VESA Modus laufen lassen. Somit hatte man keine volle Auflösung und keine Grafikbeschleunigung. Netkas hat nun eine Methode gefunden, mit welcher die Karten mit voller Beschleunigung laufen.
Man benötigt MAC OS X 10.5.6
Einfach das Archiv unter “Download” herunterladen und entpacken:
Falls Fehler auftauchen (schwarzer Bildschirm), einfach einen DVI-Adapter an den zweiten DVI Port anschließen und den Monitor am ersten Port laufen lassen. Neustarten und dann sollte alles funktionieren.
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tXptr Hier eine Liste mit Rufnummern, die mit dem Gewinnclub Deutschland bzw. der MXCall GmbH in Verbindung gebracht werden.
Diese Rufnummern solle man nach Möglichkeit NICHT anrufen – außer man hat gerade ein paar Euro zu verschenken…
0900 3 123410 –> Diese Nummer wird wohl aktuell beworben, wenn man die Kommentare verfolgt. Vielen Dank für die Mithile!!
0900 5 120550
0900 5 120540
0900 5 120530
0900 3 080110
0900 3 030120
0900 3 080810
0900 3 131010
0900 5 120570
Ansonsten verweise ich auf die weiteren Beiträge:
MXCall GmbH, Ralf Sommer, 0900 5 120540 und der Missbrauch von 0900 Nummern
UPDATE – MXCall GmbH, Ralf Sommer, 0900 5 120540
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tXptr Ich habe heute mit der Bundesnetzagentur telefoniert (0291 9955-206). Der Mitarbeiter sagte mir, dass die 0900 Nummer der MXCall GmbH gesperrt wird und ein Inkassoverbot verhängt wird, wenn genügend Beschwerden gegen diese Nummer eingehen. Ich würde also vorschlagen, dass jeder, der diesen Beitrag hier liest bei der Bundesnetzagentur entweder
damit Geschädigte kein Geld bezahlen müssen und die MXCall GmbH einen Dämpfer verpasst kriegt. Der Aufwand ist auf jeden Fall minimal. Als ich dort angerufen habe, war die Sache mit der Beschwerde ansich innerhalb von 20 Sekunden abgehandelt. Also 20 Sekunden Aufwand um 50,- oder mehr Telefonkosten zu sparen oder wenn man selbst nicht auf die Masche hereingefallen ist anderen Leuten dabei zu helfen das Geld nicht bezahlen zu müssen ist doch eine feine Sache.
Vielleicht schreiben auch alle, die sich bei der Bundesnetzagentur gemeldet haben einen kurzen Kommentar um zu sehen, wer alles tätig geworden ist.
Vielen Dank und auf das Ralf Sommer in Zukunft vielleicht weniger Spaß am Abzocken hat.
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tXptr Gestern (03.07.2009) wurde meine Freundin auf ihrem Anschluss in unserer Wohnung von einer automatischen Bandansage mit unterdrückter Caller-ID angerufen. Der Inhalt dieser Bandansage ist wahrscheinlich schon vielen Leuten in Deutschland bekannt:
Ralf Sommer verspricht den Gewinn eines Audi Cabriolets bzw. einen Geldgewinn über 25.000 €
… um den Gewinn einzulösen, soll sich das angerufene “Opfer” bei der Gewinnhotline melden. Diese ist in diesem Fall unter 0900 5 120540 erreichbar. Was das kostet, wird mit keinem Wort erwähnt und damit es nicht ganz so offensichtlich ist, dass es sich um eine 0900 Nummer handelt, wird diese wie folgt von Herrn Sommer diktiert: 09 (Pause) 005 (Pause) 12 (Pause) 05 (Pause) 40. Die Nummer wird noch ein paar Mal wiederholt und dann verabschiedet sich der so freundlich klingende Herr und legt auf.
Jetzt erhofft sich die MXCall GmbH aus Berlin, die u.a. hinter dieser sehr dreisten Masche des Telefonbetrugs steckt, dass die ahnungslosen “Opfer” die Gewinnhotline anrufen und damit in die Falle tappen. Da 0900 Nummern als “frei tarifierbar” (mit ein paar kleinen Einschränkungen) gelten, werden für den Anruf bei der Hotline sehr hohe Gebühren fällig. Durch geschickte Formulierungen etc. zieht sich das “Gespräch” mit der Gewinnhotline auf 30 min und mehr (laut Berichten von Geschädigten im Internet). Um den vermeintlichen Gewinn einzulösen, muss man einen Gewinncode, den man an der Gewinnhotline erhält, postalisch an eine Adresse schicken. Schlussendlich bekommt man natürlich gar nichts – die MXCall GmbH dafür aber umso mehr. Teilweise bis 100,- und mehr können für den Anruf bei der Gewinnhotine berechnet werden. Denn die aktuellen Preisrichtlinien für 0900er Nummern lauten wie folgt:
Das gespräch darf entweder maximal 3,00 € pro Minute kosten
oder
10,00 € pro Gespräch unabhängig von der Länge
Grundsätzlich gilt aber, dass die Verbindung zu einer derartigen Nummer von den Netzbetreibern nach 60 Minuten getrennt wird (dies gilt allerdings nicht für sogenannte Event-Brechnungen). Daraus resultiert also, dass mit einem einstündigen Anruf maximal 180,00 € Telefongebühren generiert werden können (3,00 € * 60 Minuten = 180,00 €).
Ich frage mich, wie so etwas offentsichtlich Illegales in Deutschland möglich ist?! Wieso werden diese 0900-Nummern nicht viel intensiver geprüft bzw. warum bekommt überhaupt so einfach so eine Nummer? Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, kurz Bundesnetzagentur (BNetzA) nimmt sich der Sache “Rufnummermissbrauch” immerhin auf ihrer Webseite (http://www.bundesnetzagentur.de) direkt an. Über diesen Link (http://www.bundesnetzagentur.de/enid/8970b0697daa70d30ca719219aa912cc,0/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch_-_Spam_-_Dialer_xy.html) können Bürger den Missbrauch verschiedenster Kommunikationsmittel direkt melden bzw. sich weitere Informationen einholen. Meiner Meinung nach sollte sich jeder, der einen Anruf von solchen dubiosen Firmen erhält die 5 Minuten Zeit nehmen und das entsprechende Formular auf der Webseite der Bundesnetzagentur ausfüllen!! Je mehr Leute das machen, umso klarer sollte es der zuständigen Bundesbehörde werden, dass im Bereich 0900-Nummern noch viel getan werden muss.
[UPDATE – MXCall GmbH, Ralf Sommer, 0900 5 120540]
Hier noch einige Quellen und Links zu weiteren Informationen, Diskussionen etc.:
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